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 Foren-Übersicht » Laberecke » Unser Hund Benny wird nicht mehr mit nach Spanien fahren.  Seite 1 von 1 

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diavolothecat
Dauercamper

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Anmeldungsdatum: 15.06.2007
Beiträge: 701
Wohnort: Luxemburg



Beitrag Verfasst am: 10.02.2008, 10:15    Titel: Unser Hund Benny wird nicht mehr mit nach Spanien fahren. Antworten mit Zitat

Unseren treuen Reisebegleiter Benny mussten wir gestern leider einschläfern lassen. Er hatte ein grosses Krebsgeschwür. Wir haben uns nicht lange rumgedrückt - besser Schluss zu machen bevor er operiert worden und, mit seine 8 1/2 Jahren, langsam dahingesiecht wäre.

Jetzt sind wir offen für alle Tips betreffend eines guten Reise- und Familienhundes. Der Platz muss wieder besetzt werden, vor allem wegen der Kinder.
_________________
Am 19. August geht's nach Avignon, der Stadt der Päpste und dann immer weiter der Sonne nach.


Zuletzt bearbeitet von diavolothecat am 10.02.2008, 10:16, insgesamt einmal bearbeitet
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engelchen
Camping-Profi

Daten
Anmeldungsdatum: 13.09.2007
Beiträge: 448
Wohnort: Bingen



Beitrag Verfasst am: 10.02.2008, 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

das tut mir leid für euch!!!
...und es ist der moment, vor dem es mir graut, wenn unser hund mal nicht mehr ist, gerade wegen der kinder.

Tips hab ich leider nicht. unser American Stafford ist ein super familienhund, aber kein Reisehund, der darf in einige Länder gar nicht einreisen... Crying or Very sad
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pudel-100
Camping-Profi

Daten
Anmeldungsdatum: 10.04.2006
Beiträge: 297
Wohnort: C-R



Beitrag Verfasst am: 10.02.2008, 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo diavolothecat ,

das mit Eurem Hund tut und leid.

Wir haben ein Mischling >Pudel / Dackel > passt sehr gut auf und ist ein

guter Reisehund .

Wir sind mit Mischlingen immer gut gefahren.
_________________
Gruß pudel-100

Des Camper Fluch ist Regen und Besuch
aber Regen geht noch

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udocar
Camping-Profi

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Anmeldungsdatum: 19.03.2007
Beiträge: 353
Wohnort: Rodgau / Hessen



Beitrag Verfasst am: 10.02.2008, 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Diavolo,
das tut mir sehr leid. Ende letzten Jahres, mussten wir unseren Golden Retriever einschläfern lassen. Das hat uns sehr getroffen, besonders die Kinder. Der Retriever ist sehr Kinderlieb, und hat sowieso einen sehr ausgeprägten Bezug zu Menschen.
_________________
Ciao
udocar
Lieber reich und gesund, als arm und krank.
www.dierollwaelderzugvoegel.de
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Mabuse
Camping-Profi

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Anmeldungsdatum: 11.07.2007
Beiträge: 217
Wohnort: Ochsenhausen



Beitrag Verfasst am: 10.02.2008, 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Auch mein Mitgefühl.

Ja wir hatten auch 15jahre einen Dackel (mischling)
das Ende war sehr belastend und wir haben diese Stelle nicht wieder besetzt.
_________________
Gruß,
Simon
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Paulchen
Neu hier

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Anmeldungsdatum: 29.02.2008
Beiträge: 11
Wohnort: Chiemgau



Beitrag Verfasst am: 01.03.2008, 02:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Das tut mir sehr leid - aber ihr habt sicher die richtige Entscheidung getroffen und Euren Benny nicht unnötig leiden lassen.

Welcher Hund der richtige CamperHund ist? Das kommt wohl vor allem darauf an, wie iman seine Fahrten verbringt. Bei den Äusserlichkeiten käme es mir vor allem auf den Platzbedarf und die Wetterfestigkeit an.
Ein Hund braucht einen festen Platz, der nur ihm allein gehört und von dem er nicht verjagt wird. Und das heisst je nach Grösse des Hundes braucht er 1 bis 2 qm für sich - in einem Reisemobil ist das eine Menge Fläche. Wir haben deshalb unser Reisemobil auch nach dem Platzbedarf der Hunde ausgesucht.
Was die Wetterfestigkeit angeht, geht es wohl vor allem um die Hitzetauglichkeit. Wer im Sommer gern nach Süden fährt, sollte sich eher nicht für einen nordischen Hund entscheiden. Wir haben 2 Norden, ab 25 Grad sind die für keine Aktivitäten mehr zu gewinnen und dösen nur noch im Schatten.
Tja und der Charakter: Ich stehe auf selbstbewusste und selbständige, sozial kompetente und ruhige Hunde, die zu Zweibeinern und Artgenossen freundlich-distanziert sind, in neuen und unvorhergesehenen Ereignissen nicht die Krise kriegen und auch mal allein bleiben können. Wenn sie dann noch sportlich und unternehmungslustig sind können sie bei fast allem dabei sein, was wir unterwegs so treiben.

Viele Grüsse
Mo
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Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es
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diavolothecat
Dauercamper

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Anmeldungsdatum: 15.06.2007
Beiträge: 701
Wohnort: Luxemburg



Beitrag Verfasst am: 01.03.2008, 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mo,

Danke für Deine ausführliche Antwort.
Unser Benny war ein Bernersennen, also recht massig. Sein Platz war immer im Vorzelt oder unter dem WW. Mitgefahren ist er im WW, was nur selten ein Problem war.
Nach unserem Osterurlaub gibt es dann, hoffentlich, weiblichen Nachwuchs bei einem uns bekannten Schäferhundezüchter. Wir hatten in meiner Jugendzeit 2 Schäferhunde. Sie waren sehr lieb zu den Kindern meines Bruders und in allem einfach völlig unproblematisch. Ich denke also, das wird so gehen.
_________________
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Paulchen
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Anmeldungsdatum: 29.02.2008
Beiträge: 11
Wohnort: Chiemgau



Beitrag Verfasst am: 01.03.2008, 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

diavolothecat hat Folgendes geschrieben:

Unser Benny war ein Bernersennen, also recht massig. Sein Platz war immer im Vorzelt oder unter dem WW. Mitgefahren ist er im WW, was nur selten ein Problem war.


Na, die Berner gehören ja auch zu den eher ruhigen Vertretern, die man fast überall hin mitnehmen kann. Und wenn man den Tag im Vorzelt verdösen kann, hat man wahrscheinlich auch kein Problem mit südlichen Temperaturen.

Was die Schäferhündin angeht, würde ich mir die Eltern und den Welpen genau ansehen. Moderne Züchtungen haben leider öfter Hüftprobleme. Wenn die Eltern diese "Porsche"-Figur haben, wo die Hüften niedriger als die Schultern sind, besteht die Gefahr, dass sie Hüftgelenksdysplasie bekommen. Ein grader Rücken der Eltern ist deshalb besser. Ausserdem gibt es bei Schäferhunden manchmal die Anlage zu angstbedingter Aggression - nicht sehr alltagstauglich auf einem Campingplatz.

viele Grüsse, Mo
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diavolothecat
Dauercamper

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Anmeldungsdatum: 15.06.2007
Beiträge: 701
Wohnort: Luxemburg



Beitrag Verfasst am: 01.03.2008, 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mo,

Benny war auch nicht immer ganz einfach. Er hatte einen ganz schönen Dickkopf. Allerdings sind die Berner charakterlich sehr robust.
Bei Hüftdisplasie hast Du völlig recht. Der mir bekannte Züchter wohnt im Saarland und züchtet Gebrauchshunde für Polizei, Blinde... Also geht bei ihm Gesundheit und hohe Lebenserwartung immer vor Aussehen.

Was die Angstaggression anbelangt stehen hier besonders, wie bei uns auch, Erlebnisse aus der Kindheit im Vordergrund. Leider meinen viele Hundebesitzer man solle einen Welpen der vollen Härte des Lebens aussetzen. Dabei kann schon eine Begegnung mit einem mies gelaunten Artgenossen das hilflose kleine Tier völlig aus der Fassung bringen. Wenn man aber sieht, wie ein Wolfsrudel seine Welpen hegt, dann lernt man schnell, wie sehr man sie behüten muss, damit Vertrauen und damit soziales Verhalten sich normal entwickeln.

Ähnlich verhält es sich mit dem alleine lassen. Benny hatte eine enge Beziehung zu unseren drei Katern. Daher war es für ihn kein Problem auch mal einen Tag alleine zuhause zu bleiben. Der Hund darf nur nie das Gefühl haben, verlassen zu sein.

Aloyse
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Paulchen
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Anmeldungsdatum: 29.02.2008
Beiträge: 11
Wohnort: Chiemgau



Beitrag Verfasst am: 04.03.2008, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Aloyse (wirklich mit "e" hinten?)

diavolothecat hat Folgendes geschrieben:

Bei Hüftdisplasie hast Du völlig recht. Der mir bekannte Züchter wohnt im Saarland und züchtet Gebrauchshunde für Polizei, Blinde... Also geht bei ihm Gesundheit und hohe Lebenserwartung immer vor Aussehen.


Oh prima, dann ist die Gefahr einer Hüfterkrankung ja viel geringer. Wenn ich mir einen Schäferhund anschaffen wollte, wäre es bestimmt einer aus einer Gebrauchshundezucht. Schönheitsfehler sind im Zusammenleben mit Tieren ( mit Zweibeinern auch Very Happy Smile wirklich völlig nebensichtlich. Aber ein Hund mit gesundheitlichen und charakterlichen Problemen ist eine wirkliche Aufgabe. Mein Rüde ist aus dem Tierheim, stammt aus einer trostlosen Aufzucht und wurde im Alter von 4 Monaten im tiefsten Winter ausgesetzt. Der war in den ersten Monaten völlig durch den Wind, sehr futteraggressiv und konnte keine 5 Minuten allein sein. Inzwischen hat er seine Traumata überwunden, aber das war ein hartes Geschäft.

Mo
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Paulchen
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Anmeldungsdatum: 29.02.2008
Beiträge: 11
Wohnort: Chiemgau



Beitrag Verfasst am: 04.03.2008, 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

Paulchen hat Folgendes geschrieben:
nebensichtlich


Uups, ein Dreckfuhler

ich meinte "Nebensächlich"
Mo
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rafalltz
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Anmeldungsdatum: 06.11.2009
Beiträge: 5



Beitrag Verfasst am: 06.11.2009, 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Gut das ihr sofort ersatz sucht, ein reise freundlicher-tauglicher Hund wird wohl im ideal Fall nicht so groß sein.... also eher ein kleiner Hund der braucht weniger Platz im Auto, schon klar.
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