Verfasst am: 09.01.2008, 03:10 Titel: Rückfahrwarner – mal anders
Ja, Ja - jetzt dreht der Neanderthaler richtig durch:
Unser Wohnwagen schwenkt stark mit dem Heck aus. Das macht gerade auf engen Campingplätzen etc. einige Probleme, da man grundsätzlich beim Abbiegen eine Ecke des Caravans nicht sehen kann. Ich will aber meine Frau auch nicht immer in den Regen schicken.
In unserer Garage liegt noch ein Karton
mit Rückfahrwarner / Einparkhilfe.
Hinten links und rechts habe ich von Hobby
(roter Pfeil) diese tollen Plastikverkleidungen dazubekommen.
Würde man nun die Sensoren in diese Verkleidungen einbauen – hätte man im Zugfahrzeug ein akustisches bzw. optisches Warnsignal zur Verfügung, das helfen würde, eine Havarie zu vermeiden.
Frage:
Kann man grundsätzlich Rückfahrwarner bei Wohnwagen dort einbauen? - und wie könnten diese dann angeschlossen werden um im Zugfahrzeug den Warnton auszulösen (Ich habe an dem 13pol-Stecker noch einen Anschluss frei).
der Neanderthaler _________________ .
Rolf ... der Neanderthaler
YES ... we Camp !!!
Zuletzt bearbeitet von Quo Vadis am 12.10.2008, 13:58, insgesamt einmal bearbeitet
Ich denke, die Frage ist einfach zu global gestellt.
Einbauen der Sensoren sollte kein Problem darstellen.
Wie anschließen, ist die alles entscheidende Frage.
Wenn Du nur einen Warnton verwendest sollte eine Ader ausreichend sein.
Dauerplus oder auch Rückfahrscheinwerfer hast Du am WW.
Doch wie dargestellt hast Du ein System mit digitalen LED Display welches den Abstand und die Richtung signalisiert. Hier sind sicher vier oder auch mehr Adern nötig.
Prüfe dann mal die Möglichkeit einer zusätzlichen 7Pol. Kfz-Steckdose/Stecker.
Gruß
Wilfried _________________ Wer lesen kann ist oft im Vorteil.
Wer hilft dem wird auch geholfen.
Zuletzt bearbeitet von Wilfried_Ob am 09.01.2008, 12:04, insgesamt einmal bearbeitet
Erst einmal musst Du die richtige Ausrichtung der Dinger finden. Ich hatte an meinem Frontera 4 Stück und die Dinger machten mich verrückt. Am Mégane habe ich jetzt 2 und die funktionieren super. Das hängt von Winkel (also Breite der Erfassung), Qualität und Empfindlichkeit ab.
Zweitens dann der Anschluss:
Die Anlage über einen 7-poligen Zusatzstecker zu verkabeln wird kaum gehen. Die elektronischen Signale sind empfindlich und werden bei der geringsten Oxydation nicht mehr funktionieren. Am besten, Du besorgst dir Elektronikstecker für den Aussenbereich, z.B. in einem Elektronikladen. Zur Bestimmung der Polzahl musst Du wohl erst das Kabel checken. Die Kontakte sollten vergoldet sein. Die Buchse am Auto muss auf jeden Fall einen Deckel haben. Lötarbeiten sind nicht ausgeschlossen. _________________ Am 19. August geht's nach Avignon, der Stadt der Päpste und dann immer weiter der Sonne nach.
Erstmal wünsche ich Allen ein Gutes und Gesundes Jahr 2008.
Und jetzt zum Thema: Rückfahrwarner – An Quo Vadis
Da muss aber etwas Spaß erlaubt sein.
a) Wie wäre es mit einem Schirm für die Frau?
b) Man tauscht die Aufgaben, Frau fährt- Mann raus
c) Fahren nur beim Sonnenschein.
Leider kann ich keine Fachmännische Antwort geben, aber wünsche Viel Spaß beim Basteln. Möglich ist alles.
ich denke schon das es gehen und bedingt auch funktionieren würde.
Aber doch eher bei Hauswänden oder größeren Flächen.
(wie andere Wowas & Autos)
Aber am Campingplatz sind es oft auch
(schräge) Bäume und Äste in Dachhöhe auf die Mann/Frau achten muß. _________________ Gruß,
Simon
Also ich denke das geht durchaus. Die "Datenleitung" könnte in diesem Fall ja sogar fliegend verlegt sein. Also bei Bedarf im Gaskasten angestöpselt werden und eine 5m Leitung ins KFZ. Das Ding muss ja nicht gerade die ganze Fahrt funktionieren...
Problemtisch sehe ich die Winkel - da hat Mabuse schon recht. Bei einem Auto wird ja auch nur der Radius um die Stosstange abgedeckt. Wenn Du rückwärts in eine zu niedrige Garage fährst wirst Du nicht gewarnt (NEIN: ist mir noch nicht passiert )
Beim rangieren mit dem WoWa würden daher Äste von Bäumen wohl eher nicht erkannt. Wenn es nur um den "Stosstangen-Bereich" geht. Funktioniert das sicherlich. Ich würde das mal provisiorisch testen. Also die Sender mit Klebeband anbringen und mal mit einer Batterie testen. _________________ Gruss
Schnick
Also ich denke das geht durchaus. Die "Datenleitung" könnte in diesem Fall ja sogar fliegend verlegt sein. Also bei Bedarf im Gaskasten angestöpselt werden und eine 5m Leitung ins KFZ. Das Ding muss ja nicht gerade die ganze Fahrt funktionieren...
Davor kann ich nur warnen, im Gaskasten dürfen keine elektrriche Leitungen verlegt werden.
Am 13 poligen Stecker sind noch 3 Leitungen frei, die man verwenden könnte.
Doch mir wäre der Aufwand zu gross, wenn es regnet, nimmt meine Frau einen Schirm
_________________ WILLIPITSCHEN
In Ungarn vergeht alle 60 Sekunden eine Minute
Hmm bei meinem Knaus gehen da schon die Standard-mässigen Leitungen druch. Ich dachte immer es dürfen keine Leitungen neu verlegt werden, die einen Funken erzeugen können. Wenn der WoWa aber aufgestellt wird, wäre das ja eh ohne angeschlossene Gasflasche. _________________ Gruss
Schnick
Der Gaskasten ist unten offen und daher nicht mehr explosionsgefährdet als das Wowa-Innere. Dürfte man also keine Stromleitungen im Gaskasten verlegen, so würde das auch für den Wowa selbst gelten.
Was neue Leitungen anbetrifft, so wäre da eine Abnahme notwendig. Es ist nämlich nicht egal, wie und welche Kabel verlegt werden.
Zur Praxis:
Ich würde die Kabel für die Sensoren sowieso unter dem Wowa verlegen. Um von aussen nach aussen zu gelangen muss man ja nicht in den Innenbereich.
Alternative: Eine batteriebetriebene Webcam mit WLAN und ein Notebook im Auto _________________ Am 19. August geht's nach Avignon, der Stadt der Päpste und dann immer weiter der Sonne nach.
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