Tja, die Österreicher sind uns wie immer einen Schritt vorraus.
Ich werde da kein Problem mit haben, bei mir ist die Beleuchtungsanlage eingestellt wie in den skandinavischen Länder, sobaldf ich den Motor starte geht bei meinem Auto das Licht an.
Frage wäre aber noch: Ist in Österreich Abblendlicht Pflicht oder reicht ein sogenanntes Tagesfahrlicht d.h. nur vorne sind zwei Lampen an, die sich beim Einschalten des Abblendlichtes ausschalten. _________________ --------------------------------------------------
Gruß aus OWL
Thomas
Da spricht Du gleich mal ein Problem an: Tagfahrlicht ist super.. sind 2 kleine Birnchen.. Ich habe sowas nicht, sondern 2 Xenon-Leuchten..
Die Dinger sind eigentlich ja nicht für einen Dauereinsatz ausgelegt -> Ergo: die Birnen halten also nur die Leuchtdauer von X-Stunden durch. Sowas macht das Autofahren unter Tage wieder ein bischen teurer
(auch wenn der Schnick seit neuestem Bio-Diesel Tankt!) _________________ Gruss
Schnick
Ich habe soeben mein Auto aus der Werkstatt geholt, es mußte nach 5 Monaten ein Xenonbrenner ausgetauscht werden. Der Meister bei VW sagte mir, dass diese Teile normalerweise so an die 150.000 Kilometer halten sollen. Bei mir waren es genau 20.000 km.
Mein nächstes Auto wird auf jeden Fall Tagesfahrlicht haben, denn mit Licht ist die Sicherheit auch am Tage größer.
In Italein ist tagsüber Abblendlicht vorgeschrieben, in Skandinavien glaube ich auch. _________________ --------------------------------------------------
Gruß aus OWL
Thomas
Außerorts in Ungarn auch, schon lange, aber verschiedene Firmen reagieren schon drauf, so hat der Audi A6 von meinen Sohn serienmäßig Tagfahrlicht.
Allerdings, zum nachrüsten ist sowas zu teuer, das rechnet sich nicht.
Grösster Vorteil. man kann nicht vergessen das Licht ein zu schalten, denn das brennt immer mit.
Zitat:
(auch wenn der Schnick seit neuestem Bio-Diesel Tankt!)
Ab Januar wird sich das auch nicht mehr lohnen, denn dann kommen 10 CT Steuer drauf.
Wäre mir auch zu gefährlich, mein Auto hat keine Freigabe dafür, und ich tanke in Vaals (NL) da ist der Diesel 10-12 ct billiger als in D. _________________ WILLIPITSCHEN
In Ungarn vergeht alle 60 Sekunden eine Minute
Tja, die Österreicher sind uns wie immer einen Schritt vorraus.
Ich werde da kein Problem mit haben, bei mir ist die Beleuchtungsanlage eingestellt wie in den skandinavischen Länder, sobaldf ich den Motor starte geht bei meinem Auto das Licht an.
Frage wäre aber noch: Ist in Österreich Abblendlicht Pflicht oder reicht ein sogenanntes Tagesfahrlicht d.h. nur vorne sind zwei Lampen an, die sich beim Einschalten des Abblendlichtes ausschalten.
Diese Frage scheint mir noch nicht beantwortet: Also, es ist Abblendlicht vorgeschrieben.
Ich muß das zwar immer separat einschalten, und dann vergisst man das ja auch schon mal. Wie das auch der Polizei in Österreich des Öfteren passiert.
Ich habe auch keine longlife-Birnen drin, und, das kann ich wohl sagen, der Monteur bei Opel freut sich jedes Mal, wenn ich zum Lampenwechsel komme ("nicht schon wieder ein Vectra !"). Er fährt den gleichen Wagen und hat schon bis zu 40 Minuten für den Lampenwechsel gebraucht. Dann wird auch klar, daß das bei Opel (incl. Birne) ca. 80,-- € kostet.
Aber jetzt im Urlaub hatte ich Glück - es ist keine Birne verreckt.
Also in Italien fährt so gut wie kein Einheimischer mit Licht am Tag.
Nicht mal die Polizei habe mich mit Licht gesehen..
Wobei die Sicherheit sich nachweislich erhöht. Da gibt es nichts zu rütteln. Ich denke es ist eine Frage der Zeit, bis es auch in Deutschland kommt.
Wobei sich dann die Autoindustrie natürlich was einfallen lassen muss und nicht 80 Euro für einen Birnenwechsel wie bei Frirallo beschrieben zu verlangen. Diese 80 Euro sollte man jedesmal dem Ingenieur belasten, der diesen Müll fabriziert hat. _________________ Gruss
Schnick
habe gehört, das Lichtfahren bei Tag in Griechenland verboten ist. Was machen die Touristen, deren Auto serienmäßig ein Tagfahrlicht haben?
lg
Otti
Normal ist es so, nach dem Europäischen Maschinengesetz.
wenn in einen Land, hier Deutschland, Kraftfahrzeuge mit serienmäßigen Tagfahrlicht gebaut werden, dann sind die in allen EU Länder erlaubt.
Bei dem Export nach Griechenland kann es aber sein, das man dieses Tagfahrlicht nicht haben darf.
Ähnlich wie mit Frankreich, alle Exportfahrzeug nach Deutschland werden mit weißen Licht geliefert.
Ein Franzose mit gelben Licht darf aber bei uns fahren. _________________ WILLIPITSCHEN
In Ungarn vergeht alle 60 Sekunden eine Minute
ARBÖ: Unterschiedliche Informationen von griechischen Behörden zur LichtpflichtDer ARBÖ rät: Etwaige Strafen nicht bezahlen
Wien (OTS) - Nach hartnäckigen Interventionen der Leiterin des
ARBÖ-Rechtsreferates Dr. Barbara Auracher-Jäger des ARBÖ vergangene
Woche bei der österreichischen Botschaft in Athen wurde dem ARBÖ vom
zuständigen Ministerium für öffentliche Ordnung in Griechenland
bestätigt, dass es keine gesetzliche Bestimmung gibt, die das Fahren
mit Licht am Tag gesetzlich verbietet und deshalb auch nicht bestraft
werden kann.
Bereits vergangene Woche berichtete der ARBÖ, dass es in Griechenland
bereits mehrfach zu Bestrafungen österreichischer Autofahrer in
Griechenland gekommen ist. Daher ist zu vermuten, dass bei der
griechischen Polizei die Gesetzeslage noch nicht völlig bekannt ist.
Sollte es weiterhin zu Strafen wegen Licht am Tag kommen, dann rät
der ARBÖ die Strafe keinesfalls zu bezahlen. Man sollte versuchen mit
dem Beamten zu diskutieren und ihn auf die aktuellen Bestimmungen bei
Licht am Tag hinzuweisen. "Die angedrohte Geldstrafe nicht bezahlen,
Erlagschein und Anzeige abwarten. Erst dann hat man eine Möglichkeit,
rechtliche Schritte zu unternehmen", so Auracher-Jäger.
ARBÖ: Unterschiedliche Informationen von griechischen Behörden zur LichtpflichtDer ARBÖ rät: Etwaige Strafen nicht bezahlen
Wien (OTS) - Nach hartnäckigen Interventionen der Leiterin des
ARBÖ-Rechtsreferates Dr. Barbara Auracher-Jäger des ARBÖ vergangene
Woche bei der österreichischen Botschaft in Athen wurde dem ARBÖ vom
zuständigen Ministerium für öffentliche Ordnung in Griechenland
bestätigt, dass es keine gesetzliche Bestimmung gibt, die das Fahren
mit Licht am Tag gesetzlich verbietet und deshalb auch nicht bestraft
werden kann.
Bereits vergangene Woche berichtete der ARBÖ, dass es in Griechenland
bereits mehrfach zu Bestrafungen österreichischer Autofahrer in
Griechenland gekommen ist. Daher ist zu vermuten, dass bei der
griechischen Polizei die Gesetzeslage noch nicht völlig bekannt ist.
Sollte es weiterhin zu Strafen wegen Licht am Tag kommen, dann rät
der ARBÖ die Strafe keinesfalls zu bezahlen. Man sollte versuchen mit
dem Beamten zu diskutieren und ihn auf die aktuellen Bestimmungen bei
Licht am Tag hinzuweisen. "Die angedrohte Geldstrafe nicht bezahlen,
Erlagschein und Anzeige abwarten. Erst dann hat man eine Möglichkeit,
rechtliche Schritte zu unternehmen", so Auracher-Jäger.
Betreff: Tagfahrlicht
Man kann auch in Österreich mit den Nebelscheinwerfern fahren.Nur müßen sie fix eingebaut sein.Der Gesetzgeber hat die Verordnung geändert.
Das habe ich gerade noch gfeunden zum Thema, vielleicht noch als Info:
Zitat:
Der ADAC rät allen Österreich-Reisenden dringend, die Lichtpflicht in der Alpenrepublik ernst zu nehmen. Andernfalls drohen teils happige Bußgelder, die je nach Bundesland unterschiedlich hoch ausfallen. Besonders resolut geht das Burgenland vor, das 50 Euro und mehr verlangt.
In Österreich wird die Nichteinhaltung der Lichtpflicht seit 15. April bestraft. Nach Informationen des ADAC hat das Verkehrsministerium für derartige Verstöße ein Bußgeld in Höhe von 15 Euro empfohlen. Durchgeführt werden kann dies per Organmandat bei einer Kontrolle an Ort und Stelle.
Derzeit machen die meisten Bundesländer allerdings überwiegend von der so genannten Anonymverfügung Gebrauch, deren Höhe sie individuell bestimmen dürfen und die dem Verkehrssünder per Post zugestellt wird. So kostet der Verstoß in der Steiermark 40 Euro, in Oberösterreich 36 Euro, in Niederösterreich 30 bis 40 Euro und in Salzburg 30 Euro. Etwas günstiger wird es in Wien mit 28 Euro, Tirol mit 25 Euro sowie in Vorarlberg mit 20 Euro. Das Burgenland geht noch schärfer vor und stellt gleich eine Strafverfügung in Höhe von 50 Euro oder mehr zu. Einzig Kärnten hält sich an die Empfehlung des Verkehrsministeriums und fordert die Geldbuße in Höhe von 15 Euro bei der Kontrolle an Ort und Stelle ein.
ADAC und der österreichische Automobilclub ÖAMTC sind der Ansicht, dass allein die Strafanzeige von Lichtsündern, denen Wochen später teure Strafbescheide zugeschickt werden, nicht der Verkehrssicherheit sondern nur dem Abkassieren dient. Eine Ermahnung und Aufklärung an Ort und Stelle ist hier sicherlich die sinnvollere Methode. Nur in schweren Fällen sollte mit Bestrafungen vorgegangen werden
Also momentan gerade bei Sonnenschein, begegnet man vielen ohne Licht.
Ich muss zugeben, auch mir passiert es immer noch, daß ich vergesse...leider. Freundliche Autofahrer machen einem aufmerksam und drum mache ich das dann auch mit Lichthupe, hie und da je nachdem es möglich ist.
_________________ Herzlich Ingrid
Es gibt keine Wunder für den, der sich nicht wundern kann.
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