Verfasst am: 08.02.2009, 18:31 Titel: Faltcaravan? - Warum einen "Wohnwagen für Arme"?
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Dieser Text stammt im Original von Rod aus dem Klappcaravanforum
Link: www.klappcaravanforum.de
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"Ich habe einen Zeltcaravan".
"Was?"
"Na, einen Klappcaravan!".
???
"So einen Anhänger, aus dem man ein Zelt entfalten kann." "Ach so ein Ding.
Was kostet das denn?"
"XXX Euro."
"So viel, hätteste dir da nicht gleich was Richtiges kaufen können? Wohnwagen für Arme, was -haha""
So, oder so ähnlich laufen bisweilen Gespräche ab, wenn man einen anderen Camper erklärt, das man mit einem Falter unterwegs ist.
"Nee, so ein komische Ding da will ich nicht!" Obwohl vielleicht gerade ein Klapper genau das Richtige für den Camperkollegen wäre, er weiß es nur nicht.
Ich habe mal aufgelistet, für welchen Urlaub ein Zeltcaravan brauchbar ist. Für Ergänzungen bin ich immer zu haben.
Vorteile
Generell:
Ein Falter hat ein tolles Klima, keine Barackenluft. Es lässt sich im Sommer weit angenehmer als im Wohnwagen schlafen.
Ein Falter hat ein originäreres Campingfeeling.
Durch das immer ankoppelbare Vorzelt und Sonnendach hat man viel Platz.
Kinder mögen Falter, viel Platz zum spielen.
Ein Zeltcaravan hält bei Pflege locker 15 und mehr Jahre.
Falter sind teilweise schnell aufzustellen
TenCate Stoffe sind wasserdicht, halten gut abgespannt auch einen Sturm aus.
Auch bei schlechtem Wetter genügend Platz
Teilweise großes Packvolumen und hohe Zuladung, bis 300 Kilogramm.
Aufbauzeit, von wenigen Minuten bis drei Stunden
Einige Falter haben eine Küche, die auch während der Fahrt ohne den Klapper aufzubauen genutzt werden kann.
Handling
Leicht zu ziehen, fahrstabil
Sicherers Fahren, spurtreu, kaum pendeln.
Benötigt nur einen kleinen Zugwagen, selbst ein Peugeot 206 kann einen kleinen Klapper ziehen..
Kaum Benzin-Mehrverbrauch
Bei den meisten Faltern kann man durch den Rückspiegel die hinteren Wagen sehen.
Geschwindigkeit in Deutschland bis 100 Km/h, in Frankreich und anderen europäischen Ländern mehr.
Kaum störanfällig gegen Seitenwind
Auf dem Campingplatz leicht zu manöverieren
Unterhalt
Geringe Kosten bei Steuer und Versicherung.
Kaum Mehrverbrauch mit dem Auto.
Braucht nur eine Scheune als Unterstand, hochkant in der Garage oder auch draußen.
Heizung
Für kühle und nasse Regionen sollte der Falti einen doppelten Himmel haben und die Zeltplanen dicht bis auf den Boden gehen.
Elektro-Heizung nur für gerine Kühle, frisst zu viel Strom.
Ein Katalyt-Ofen wärmt prima, wenn es richtig kalt ist.
Nachteile
Muss spätestens am nächsten Tag getrocknet werden, wenn er nass eingepackt wurde. Dauer: ca ein bis zwei Stunden.
Möglicherweise ungemütlich im nassen und kühlen Herbst und Frühjahr - Abhilfe: siehe Heizung!
Kein Wintercamping.
Keine Toilette und Dusche. Toilette in den großen Folding Campern: Conway, Pennine, Fleetwood, Trigano Randger.
Längere Auf- und Abbauzeiten als ein Wohnwagen.
Psychologisch schlecht, "arme Leute Caravan".
Klapp-Typen
Kleinere integrierte Klapper. Bei ihnen ist das Haupt- und Vorzelt aus einem Stück. Mit dem Aufziehen des Zeltes wird beides aufgebaut. Beispiele:
alle Combi-Camp-Typen
alle Camplett-Typen
Trigano: Arpege, Odyssee
Klassischer rechts-links Klapper. Hauptwagen wird nach rechts und links aufgeklappt, großer Innenraum. So aufgebaut, kann man schnell übernachten. Am nächsten Tag kann dann das geräumige Vorzelt aufgebaut werden.
Alpenkreuzer
Jamet
Raclett
Trigano
Cabanon
usw. haben alle mehrere solcher Typen im Programm.
Spezialtypen
Zambezi, schneller Outdoor Klapper, nicht ganz billig.
Holtcamper, sehr schnell aufzubauernder, aufwendig gemachter Klapper, der seinen Preis hat.
Folding Campers.
Große Falter, die nach vorne und hinten aufgezogen werden. Sehr große Innenräume, brauchen eigentlich keine Vorzelte mehr, Teilweise mit eingebauter Toilette.
Conway/Pennine
Fleetwood
Trigano
Zuletzt bearbeitet von Schnick am 09.06.2009, 13:26, insgesamt 2-mal bearbeitet Zuletzt bearbeitet von Cloudt am 08.02.2009, 18:32, insgesamt 2-mal bearbeitet
ich glaube nicht das diese zusammenstellung auf deinem mist gewachsen ist!
wäre es nicht fair, wenn man schon kopiert, wenigstens die quelle und den (echten) autor anzugeben???
Zumindest weiß ich jetzt wo ich diese treffende Beschreibung herhabe.
Keine Frage, hast du recht. Ich muß aber einräumen ich wußte es wirklich nicht mehr woher der Text ist. Ich hatte das Ganze letztes Jahr im Sommer zusammengesucht, da einige Arbeitskollegen ein paar Infos zu den unterschiedlichen Faltern haben wollten.
Mir war wirklich nicht bewußt wer diesen Text ursprünglich erstellt hat.
Sorry mein Fehler.
Nachdem ich die Querverbindung wieder habe, also der Text stammt aus dem Klappcaravanforum und wurde vom User Rod erstellt.
ehe wir uns unseren neuen/gebrauchten Hobby holten, haben wir auch überlegt..
WW oder Falti
wir haben uns bewusst für einen WW entschieden.
aus folgendem Grund.
mein Mann ist dienstlich viel unterwegs und bleibt auch oft die ganze Woche weg.
da Hotelkosten mancherorts ziemlich in die Höhe schnellen, haben wir uns für den WW entschieden, denn ein CP ist immer noch günstiger als ein Hotel in xy _________________ Sachsen- Anhalt, Land der Frühaufsteher!
ehe wir uns unseren neuen/gebrauchten Hobby holten, haben wir auch überlegt..
WW oder Falti
wir haben uns bewusst für einen WW entschieden.
aus folgendem Grund.
mein Mann ist dienstlich viel unterwegs und bleibt auch oft die ganze Woche weg.
da Hotelkosten mancherorts ziemlich in die Höhe schnellen, haben wir uns für den WW entschieden, denn ein CP ist immer noch günstiger als ein Hotel in xy
Das erklärt aber noch nicht warum ihr ein WW und kein Falter (oder Klapper) gekauft habt. Es erklärt nur das ihr für Camping entschieden habt statt Hotel.
Christiaan _________________ Christiaan
Esterelclub Europa
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